Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Landkreis
Amt Usedom-Süd
Einwohner
1.723
Höhe
3 m ü. NN
Kfz-Zeichen
OVP

Pollenflug Usedom heute aktuell

Region: Harz

Graeser

Analyse der aktuellen Pollenbelastung

Gute Nachrichten für Allergiker in Usedom: Der heutige 30.05.2026 verspricht eine spürbare Entspannung der Pollensituation. Die Pollenbelastung wird aktuell maßgeblich durch Graeser bestimmt, deren Konzentration als hoch eingestuft wird. Die meisten anderen Pollenarten spielen derzeit eine untergeordnete Rolle.

Welche Pollen fliegen heute in Usedom?

Hohe Belastung: Graeser

3-Tage-Prognose für Usedom

Intensitätsverlauf für heute, morgen und übermorgen — inkl. Trendbalken rechts.

Hasel
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Beifuss
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Roggen
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine-geringe
Esche
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Erle
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Birke
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Graeser
Heute:
Hoch
Morgen:
Hoch
Übermorgen:
Hoch
Ambrosia
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine

Tipp des Tages für Usedom

Gräserpollen haben eine lange Saison. Bei hoher Belastung kann das Trocknen von Wäsche im Freien dazu führen, dass sich Pollen in der Kleidung festsetzen. Trocknen Sie die Wäsche lieber drinnen.

Trend & Prognose der Pollenbelastung in Usedom

Für eine gute Planung als Allergiker aus Usedom in Deutschland ist nicht nur die heutige Situation entscheidend, sondern auch die Entwicklung der Pollen-Belastung in den nächsten Tagen. Unsere Trend-Prognose für das aktuelle Pollenjahr 2026 gibt Ihnen einen wichtigen Anhaltspunkt, ob sich die Situation entspannt oder verschärft.

Die Belastungssituation bleibt für die wichtigsten Pollenarten morgen voraussichtlich stabil.

Pollenkalender für Usedom 2026

So verteilt sich die Pollensaison über das Jahr — typische Hauptflug-Zeiten der wichtigsten Pollenarten in Usedom. Die Farbintensität zeigt die typische Belastungsstärke. Tagesaktuelle Werte finden Sie oben in der 3-Tage-Prognose.

Intensität: kein Flug Vorlauf gering mittel Hauptflug
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Hasel
Erle
Esche
Birke
Gräser
Roggen
Beifuß
Ambrosia

Details und Hintergründe zur Pollenbelastung in Usedom

Aktuell relevante Pollenarten

Gräser (*Poaceae*): Dies ist die größte und vielfältigste Gruppe von Allergenen mit einer sehr langen Blütezeit von Mai bis August. Dazu gehören Wiesenlieschgras, Knäuelgras und viele weitere Süßgräser, die fast überall wachsen.

Pollenbelastungs-Risiken in Amt Usedom-Süd

Das Amt Usedom-Süd liegt im Süden der Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern und ist geprägt von einer flachen, teils leicht welligen Landschaft mit Küsten- und Boddennähe, kleineren Waldgebieten sowie offenen Agrarflächen. Pollenrelevant sind vor allem Baumarten wie Birke, Erle und Hasel in Gehölzen und feuchteren Senken, dazu Gräser auf Wiesen, Brachen und an Wegrändern. Die Nähe zu Wasser, die maritime Lage und windoffene Flächen können den Pollenflug je nach Wetterlage verstärken oder rasch verdrängen. In und um Usedom können zudem geschützte Lagen und Waldsäume lokale Unterschiede bei Belastung und Blühbeginn verursachen.

Pollenflug für Usedom heute

Wissenswertes für Allergiker in Usedom

Geografische Einflüsse auf den Pollenflug in Usedom

Usedom als Ostseeinsel hat von Natur aus ein außergewöhnliches Klima – und das wirkt sich spürbar auf den Pollenflug aus. Die Nähe zur Küste, das ständige Wechselspiel aus Wind und Wasser sowie die zahlreichen naturnahen Bereiche wie Dünen, Kiefernwälder oder auch Sumpfflächen sorgen dafür, dass sich Pollen hier manchmal anders verhalten als auf dem Festland. Gerade bei kräftigen Seewinden werden Pollen oft verweht oder großflächig verteilt, was die Belastung an windstillen Tagen wiederum schnell ansteigen lässt.

Durch die weiten, offenen Flächen im Hinterland und die verhältnismäßig geringe Bebauung findet an manchen Stellen ein regelrechter "Durchzug" statt – besonders aus südlicher Richtung können Blütenstaub von Gräsern oder Bäumen teils kilometerweit herangeweht werden. In den küstennahen Orten bemerken Allergiker:innen zudem häufig, dass die Luft nach Regen oder bei starker Brise messbar klarer ist, da die feuchte Seeluft viele Pollen förmlich aus der Atmosphäre „wäscht“.

Typischer saisonaler Pollenkalender für die Region Usedom

So richtig los geht’s auf Usedom meist schon überraschend früh, oft im Februar oder Anfang März, wenn die westliche Sonne und das eher milde Inselsüßwasser das Mikroklima anheizen. Dann zeigen Hasel und Erle bereits erste männliche Blütenkätzchen – der „Frühstarter-Pollenflug“ trifft hier also auf alle, die nach den Wintermonaten empfindlich reagieren. Der Clou: Direkt an der Küste setzt die Blüte meist ein paar Tage später ein als im Inselinneren oder ohnehin wärmeren Ecken wie in Ahlbeck oder Heringsdorf.

Im Hochfrühling bis in den Frühsommer hinein übernehmen die „Klassiker“ das Zepter: Birke und unterschiedliche Gräser. Besonders die Birkenallee in einigen Inselbadorten und die vielen Wiesen in den sogenannten Achterland-Gebieten gelten als typische Brennpunkte für Pollenallergiker:innen. Von Mai bis Juli steigt die Konzentration draußen spürbar an, und wenn dann auch noch der Wind von Süden oder Westen bläst, kann die Belastung auf Usedom richtig knackig werden – da hilft oft nur der kurzfristige Rückzug oder der Sprung ans Wasser.

Im Spätsommer schwingen dann vor allem die sogenannten Kräuterpollen das Zepter – allen voran Beifuß, und mit etwas Verspätung (glücklicherweise oft seltener) auch Ambrosia. Deren Pollen schleichen sich oft entlang von Straßenrändern, Bahntrassen oder auf brachliegenden Flächen ein. Hier gilt: Nach starken Regenfällen gibt es meist eine kurze Verschnaufpause, erst recht, wenn die Temperaturen langsam auf Herbstkurs gehen. Dafür kann an trockenen, windigen Tagen selbst ein kleiner Spaziergang im Grünen schon reichen, um Symptome auszulösen.

Praktische Alltagstipps für Allergiker in Usedom

Für alle, die in Usedom unterwegs sind, lohnt sich ein Blick aufs Wetter und die aktuellen Pollenwerte. Nach einem ausgiebigen Regenschauer hast du meist bessere Karten – da sind selbst ausgedehnte Strandspaziergänge entspannt möglich. In Parks oder im Wald, besonders zu Hoch-Zeiten der Birken- oder Gräserblüte, hilft eine Sonnenbrille, um Augen zu schützen. Wer’s ganz clever machen will, meidet starke Windtage oder nutzt den frühen Morgen, wenn die Pollenkonzentration noch niedrig ist. Und klar: Lieber mal das Rad stehen lassen, wenn’s querfeldein durch die Wiese gehen soll.

Zuhause kannst du mit ein paar Handgriffen viel erreichen: Am besten nur nach Sonnenuntergang kurz, aber kräftig lüften – oder nach starkem Regen, wenn die Luft schön rein ist. Wer empfindlich reagiert, profitiert von einem ordentlichen HEPA-Filter im Wohnzimmer. Kleidung solltest du möglichst nicht draußen auf dem Balkon oder im Garten trocknen, sonst nimmst du die Pollen gleich mit ins Haus. Im Auto kann ein moderner Pollenfilter helfen, die Belastung deutlich zu senken – sprich: das nächste Mal ruhig nachfragen, ob das Dingen noch funktioniert!

Vom Wissen zum Handeln: Mit unseren Live-Daten für Usedom

Damit du stets im Bilde bist, zeigt unsere Tabelle oben den aktuellen pollenflug für Usedom – direkt und auf den Tag genau. So entscheidest du schon morgens, wie du rausgehst und wohin’s gehen kann. Noch mehr hilfreiche Alltagstipps und fundierte Infos rund ums Thema Allergie findest du auf unserer Startseite pollenflug-heute.de oder ausführlich im Pollen-Ratgeber. Gönn dir einen Inform-Vorsprung und genieße die Insel mit einem guten Gefühl!

Heuschnupfen in Usedom: was Sie wissen sollten

Heuschnupfen ist die häufigste Allergie-Form bei Erwachsenen — und nimmt seit Jahren zu. Wer in Usedom betroffen ist, sollte den tagesaktuellen Pollenflug regelmäßig prüfen, denn die Belastung schwankt stark je nach Wetter, Windrichtung und Pollensaison-Phase.

Tiefer eintauchen in das Thema Heuschnupfen

Im Pollenflug-Ratgeber finden Sie 18 ausführliche Artikel zu Symptomen, Kreuzallergien und Schutz-Maßnahmen für Wohnung, Auto und Alltag.

Zum Ratgeber