Bundesland
Bayern
Landkreis
Altötting

Pollenflug Wald heute aktuell

Region: Donauniederungen

Graeser Roggen

Analyse der aktuellen Pollenbelastung

Für Allergiker in Wald ist am heutigen 30.05.2026 besondere Aufmerksamkeit geboten. Die Pollenbelastung wird aktuell maßgeblich durch Roggen bestimmt, deren Konzentration als mittel-hohe eingestuft wird. Auch die Pollen von Graeser tragen zur Belastung bei. Die Kombination dieser Faktoren führt zu einem für Heuschnupfen-Patienten anspruchsvollen Tag.

Welche Pollen fliegen heute in Wald?

Hohe Belastung: Graeser, Roggen

3-Tage-Prognose für Wald

Intensitätsverlauf für heute, morgen und übermorgen — inkl. Trendbalken rechts.

Ambrosia
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Birke
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Graeser
Heute:
Hoch
Morgen:
Mittel-hohe
Übermorgen:
Hoch
Esche
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Erle
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Roggen
Heute:
Mittel-hohe
Morgen:
Mittel-hohe
Übermorgen:
Mittel-hohe
Hasel
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine
Beifuss
Heute:
Keine
Morgen:
Keine
Übermorgen:
Keine

Tipp des Tages für Wald

Roggen ist ein Windbestäuber mit aggressivem Pollen. Meiden Sie bei hoher Belastung Spaziergänge in der Nähe von Getreidefeldern, besonders während der Blütezeit am Vormittag.

Trend & Prognose der Pollenbelastung in Wald

Für eine gute Planung als Allergiker aus Wald in Deutschland ist nicht nur die heutige Situation entscheidend, sondern auch die Entwicklung der Pollen-Belastung in den nächsten Tagen. Unsere Trend-Prognose für das aktuelle Pollenjahr 2026 gibt Ihnen einen wichtigen Anhaltspunkt, ob sich die Situation entspannt oder verschärft.

  • Die Belastung durch Graeser wird voraussichtlich zunehmen.

Pollenkalender für Wald 2026

So verteilt sich die Pollensaison über das Jahr — typische Hauptflug-Zeiten der wichtigsten Pollenarten in Wald. Die Farbintensität zeigt die typische Belastungsstärke. Tagesaktuelle Werte finden Sie oben in der 3-Tage-Prognose.

Intensität: kein Flug Vorlauf gering mittel Hauptflug
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Hasel
Erle
Esche
Birke
Gräser
Roggen
Beifuß
Ambrosia

Details und Hintergründe zur Pollenbelastung in Wald

Aktuell relevante Pollenarten

Gräser (*Poaceae*): Dies ist die größte und vielfältigste Gruppe von Allergenen mit einer sehr langen Blütezeit von Mai bis August. Dazu gehören Wiesenlieschgras, Knäuelgras und viele weitere Süßgräser, die fast überall wachsen.
Roggen (*Secale cereale*): Als Windbestäuber produziert Roggen große Mengen an Pollen, die als stark allergen gelten. Die Hauptbelastung tritt während der Getreideblüte im Mai und Juni auf, besonders in ländlichen Regionen.

Pollenbelastungs-Risiken in Altötting

Der Landkreis Altötting liegt im niederbayerischen Alpenvorland und ist landschaftlich von flachen bis sanft welligen Höhen, landwirtschaftlich genutzten Flächen, Wäldern und den Flussläufen von Inn, Salzach und Alz geprägt; eine Küste gibt es hier nicht. Für den Pollenflug sind neben Gräsern vor allem Laub- und Mischwälder wichtig, etwa mit Birke, Erle und Hasel, die in feuchteren Auen und Waldrändern vorkommen können. In tieferen Lagen und entlang der Flüsse kann sich Kaltluft länger halten, während sonnige, windoffene Flächen den Pollen weiter verteilen. Auch lokale Unterschiede zwischen Siedlungsräumen wie Wald und den ländlichen Randbereichen beeinflussen die Belastung merklich.

Pollenflug für Wald heute

Wissenswertes für Allergiker in Wald

Geografische Einflüsse auf den Pollenflug in Wald

Wer in Wald wohnt, weiß: Die Umgebung macht’s. Das Städtchen liegt zwischen sanften Hügeln und vielen kleinen Wäldern – typisch für Niederbayern. Gerade diese grünen Inseln rundherum sorgen dafür, dass im Frühjahr und Sommer nicht nur frische Luft, sondern auch jede Menge Blütenstaub unterwegs ist. Durch die leicht erhöhte Lage und die Wälder verteilt sich die Pollenkonzentration manchmal langsamer, wenn weniger Wind weht, kann sie aber auch richtig ansteigen – vor allem an sonnigen, trockenen Tagen.

Ein weiterer Punkt: Die Nähe zur Schwarzach. Flussläufe bringen einerseits immer wieder frische, feuchte Luft, was bei der Pollenbelastung für kleine Verschnaufpausen sorgen kann. Andererseits „schwimmt“ so mancher Pollen auch ein Stück weit mit – besonders, wenn es windig ist. Insgesamt trägt die Geografie von Wald dazu bei, dass Pollen nicht nur aus eigener Umgebung, sondern auch aus der Region umher verteilt werden.

Typischer saisonaler Pollenkalender für die Region Wald

Schon ab Februar kann's losgehen: Mit den ersten Sonnenstrahlen stehen hier oft schon Hasel und Erle in den Startlöchern. Das milde Mikroklima in den geschützten Ecken von Wald sorgt manchmal dafür, dass die Blüte ein bisschen früher einsetzt als in anderen Teilen Bayerns. Wer empfindlich auf diese Frühblüher reagiert, sollte also schon im Spätwinter den Pollenstand im Blick behalten.

Ab April geben die Birken richtig Gas – gerne auch entlang von Parks und in lockeren Baumbeständen rund ums Stadtgebiet. Die Birkenpollen gehören leider zu den aggressivsten für Allergiker. Im Mai und Juni gesellen sich dann die Gräser dazu, die auf den Wiesen ringsum und an sonnigen Wegesrändern hoch wachsen. Spätestens dann ist im ganzen Ort ordentlich was in der Luft, und auch sportliche Aktivitäten im Freien erfordern ein bisschen Planung (Stichwort: „Heuschnupfenrunde“).

Zum Ende des Sommers übernehmen oft unscheinbare Kräuter wie Beifuß das Kommando – ein echter Klassiker an Straßenrändern, auf Bahndämmen oder brachliegenden Flächen. In warmen Spätsommern taucht inzwischen auch die Ambrosia immer öfter auf, was die Pollensaison nochmals verlängert. Generell gilt: Nach Regenschauern sinken die Werte meist kurz, während trockener Wind die Pollen weit verfrachtet und hohe Belastungen bringt.

Praktische Alltagstipps für Allergiker in Wald

Wer mit Pollenallergie im Alltag klarkommen muss, kennt sich irgendwann aus. Für unterwegs gilt: Nach einem kräftigen Schauer kann man meist unbesorgt raus – die Luft ist dann eine echte Wohltat. Spaziergänge am Flussufer oder im Wald sind morgens oft angenehmer, da die Konzentrationen niedriger sind. Sonnenbrille nicht vergessen! In der Innenstadt oder entlang viel befahrener Straßen kann’s dagegen ganz schön stauben, vor allem nach längeren Trockenphasen – da lohnt es sich, lieber Seitengassen oder schattigere Wege zu nutzen.

Für zu Hause gibt’s auch den einen oder anderen Trick: Fenster am besten nur früh oder nach Regen lüften – dann ist die Pollenbelastung am niedrigsten. Bettwäsche ruhig einmal öfter wechseln, und Klamotten besser drinnen als draußen trocknen, sonst schleppt man sich die „Pollenladung“ direkt ins Schlafzimmer. Wer kann, rüstet sich mit einem Pollenfilter am Auto oder auch einem Luftreiniger für die Wohnung aus. Gerade in den Hochphasen bringt das richtig Erleichterung.

Vom Wissen zum Handeln: Mit unseren Live-Daten für Wald

Die Tabelle weiter oben zeigt dir den aktuellen pollenflug in Wald – kein Rätselraten, sondern verlässliche Infos für deinen Alltag. So kannst du schon morgens abschätzen, was draußen wirklich los ist und die besten Zeiten zum Lüften oder Spazierengehen wählen. Weitere Tipps, Hintergrundwissen und neue Forschungsergebnisse rund ums Thema Allergie findest du jederzeit auf unserer Startseite pollenflug-heute.de und im ausführlichen Pollen-Ratgeber. Gesundheit beginnt mit guter Information – schau einfach mal vorbei!

Heuschnupfen in Wald: was Sie wissen sollten

Heuschnupfen ist die häufigste Allergie-Form bei Erwachsenen — und nimmt seit Jahren zu. Wer in Wald betroffen ist, sollte den tagesaktuellen Pollenflug regelmäßig prüfen, denn die Belastung schwankt stark je nach Wetter, Windrichtung und Pollensaison-Phase.

Heute ist Roggen die Hauptbelastung in Wald — vertiefende Infos finden Sie im Ratgeber-Artikel zur Roggenpollen-Allergie.

Tiefer eintauchen in das Thema Heuschnupfen

Im Pollenflug-Ratgeber finden Sie 18 ausführliche Artikel zu Symptomen, Kreuzallergien und Schutz-Maßnahmen für Wohnung, Auto und Alltag.

Zum Ratgeber